Software branding bei handys

Was bedeutet Branding bei Handys?
Contents:
  1. Was ist das Smartphone Branding & wie kann ich es entfernen?
  2. Branding ade
  3. Smartphone Branding: Was ist das und wie kannst Du es entfernen?
  4. Branding ade
  5. Netzwelt-Wissen

Egal ob. Die Firmware wurde dabei meistens so geändert, dass das Logo des Betreibers auch im Design des Betriebssystems erscheint beispielsweise in Form von Hintergrundgrafiken. Doch in der Regel geht die Modifikation noch weiter, auch die Benutzerführung kann betroffen sein.

Mit den optischen Veränderungen könnten die meisten User ganz sicher leben. Doch dabei bleibt es in der Regel nicht. Tipp: Die durch das Branding vorgenommenen Veränderungen an der Software lassen sich aber teilweise entfernen. So ist es mit etwas technischer Erfahrung durchaus möglich, sein Handy individuell zu konfigurieren.

Dazu muss nicht gleich die ganze Software neu aufgespielt werden, es ist natürlich möglich, die vorkonfigurierte Menüführung manuell zu ändern. Ein komplettes Entfernen des Brandings ist allerdings vom Hersteller nicht vorgesehen, deswegen geht dabei die Garantie auf das Gerät verloren.

Was ist das Smartphone Branding & wie kann ich es entfernen?

Wer das Handy im Zusammenhang mit einem Mobilfunkvertrag bekommt, muss davon ausgehen, dass es gebrandet ist. Sichtbar ist dies durch das aufgebrachte Logo des Betreibers auf dem Gerät. Manchmal bekommen die Geräte auch eigene Bezeichnungen oder sogar ein anderes Design.

Schon alleine aus diesem Grund verzichten viele Nutzer auf die Angebote der Mobilfunkanbieter und kaufen sich lieber ein Handy ohne Vertrag, das dann auch nicht gebrandet ist. E-Mail freiwillig : Kommentar:.

Branding ade

Eine Flash-Box enthält einen Mikrocontroller, der die Kommunikation mit der Serviceschnittstelle des Handys übernimmt. Ein Net-Lock lässt sich ganz legal durch Eingabe eines Codes entfernen. Den rückt der Provider in den ersten zwei Jahren aber erst nach einer Ausgleichszahlung für die Handysubvention von rund Euro heraus; danach erhält man den Code üblicherweise auf Anfrage gratis.

Hier geht es dann aber nicht mehr um rechtliche Grauzonen, sondern um einen strafrechtlich relevanten Tatbestand vom Kaliber "Urkundenfälschung". Restriktives Verhalten der Hersteller und aggressives Branding der Provider sorgen jedoch dafür, dass ihre technikinteressierten Kunden selber Hand anlegen und erst dadurch entdecken, was noch so alles geht: So reichen wir die Frage, wieso die Hersteller eine urkundlich-relevante Angabe wie die IMEI überhaupt in einem Bereich ablegen dürfen, den jeder technisch Versierte ändern kann, einfach an die Juristen zum Bebrüten weiter.

Je nachdem, wie der Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter ausgestaltet ist, kann die Entfernung einer Gerätesperre eine Verletzung von Vertragsbestimmungen darstellen.


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Grundsätzlich hat man an seinem Mobiltelefon zwar Eigentum erworben und dürfte es sogar problemlos zerstören, aber solange der Mobilfunkanbieter als Subventionsgeber ein berechtigtes Interesse an der Integrität der Daten hat, ist deren Veränderung rechtlich problematisch. Mit Ablauf der Sperrzeit entfällt allerdings auch das Integritätsinteresse des Anbieters, sodass die Sperre dann legal entfernt werden kann.

Bei Käufern, welche ein gesperrtes Gerät ohne SIM-Karte erwerben, kommt es darauf an, ob sie erkennen konnten, dass die Sperrfrist noch nicht abgelaufen war. BGH, Urteil v.

Smartphone Branding: Was ist das und wie kannst Du es entfernen?

Die Geräte verlieren durch die Veränderung auch nicht ihre Zulassung. Die Veränderung der Firmware eines Mobiltelefons verletzt im Regelfall das Urheberrecht des Geräteherstellers beziehungsweise des Lieferanten der Firmware.

Durch den Kauf eines Telefons wird man zwar Eigentümer, jedoch erstreckt sich das Eigentum nicht auf die im Gerät gespeicherte Betriebssoftware. Diese hat der Gerätehersteller nur zur Nutzung lizenziert und zwar in der konkret im Flash des Geräts gespeicherten Form. Eine Ausnahme gilt nur für den Fall der Fehlerberichtigung. Eine Dekompilierung bleibt allerdings nur den schwerwiegenden und nutzungsverhindernden Programmfehlern vorbehalten. In diesen Fällen ist die punktuelle Dekompilierung erlaubt, wenn sie technisch erforderlich ist und auf Nachfrage weder Programmhersteller noch Lieferant eine Fehlerbeseitigung oder die zur Fehlerbeseitigung notwendigen Informationen anbieten.

Branding ade

Ein Software-Update, also das Einspielen einer neuen Firmware, welche mitunter auch neue Funktionen bietet, ist zwar sehr reizvoll, sollte aber nur erfolgen, wenn der Hersteller die Software zum Download im Internet bereitstellt oder über seine Servicehändler anbietet. Bei Firmware-Updates aus unsicheren Quellen ist oft nicht gewährleistet, dass für deren Nutzung die Erlaubnis ihrer Urheber vorliegt — und dass sie nicht selbst Produkte illegaler Softwarebearbeitung darstellen.


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Werden auf dem Gerät allerdings nur Daten ausgetauscht — also etwa Grafiken durch eigene ersetzt oder Links auf Provider-Portale durch andere ersetzt — ist das Entfernen des Brandings grundsätzlich zulässig. Wer sein Gerät bereits durch Einspielen einer neuen Firmware geändert hat, sollte davon absehen, Garantieansprüche beim Hersteller geltend zu machen. Soweit man das Gerät auf legale Weise vom Branding befreit hat, werden sich die Hersteller wegen der Modifikation zumeist trotzdem wirksam auf den Verlust der Garantie berufen können.

In jedem Fall empfiehlt sich ein Blick in die Garantiebestimmungen des Herstellers. Auch eine Modifikation des Geräts führt nicht dazu, dass die gesetzliche Gewährleistung erlischt. Allerdings sorgen Basteleien am Gerät möglicherweise dafür, dass ein Käufer bei einer Mängelrüge auch schon vor dem Ablauf von sechs Monaten nach dem Kauf selbst nachweisen muss, dass der reklamierte Mangel bereits von Anfang an vorlag oder angelegt war.

Netzwelt-Wissen

Normalerweise trifft diese Beweislast den Kunden erst nach sechs Monaten. Am Ende muss über den Mangel und dessen Ursache ein Sachverständiger entscheiden, welcher schnell das Fünf- bis Zehnfache eines neuen Mobiltelefons kosten kann. Wissen Know-how Rudolf Opitz Wie der PC profitiert es von Flexibilität und Funktionsreichtum per Software, leidet aber auch unter den damit einhergehenden Fehlern.

Doch nirgendwo in der Elektronikbranche handhaben die Hersteller Software-Updates so restriktiv wie beim Handy — und treiben ihre Kundschaft förmlich in die illegale Selbsthilfe. Gebrandmarkt Viele Nutzer stören sich an der zum Teil penetranten Eigenwerbung der Netzprovider auf den Mobiltelefonen, dem so genannten Branding.


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Updates fürs Handy Wo und wie man eine aktuelle Firmware für sein Mobiltelefon bekommt, hängt vom Hersteller ab. Hacker-Methoden Wie wichtig vielen Zeitgenossen ihr Handy ist, demonstriert am anschaulichsten die Goldgrube "Klingeltöne". Garantie und Gewährleistung Wer sein Gerät bereits durch Einspielen einer neuen Firmware geändert hat, sollte davon absehen, Garantieansprüche beim Hersteller geltend zu machen. RA Fabian Schmieder, Hannover. Version der Handy-Firmware feststellen.

Rechtliches zu Eingriffen ins Handy. Handy entsperren Je nachdem, wie der Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter ausgestaltet ist, kann die Entfernung einer Gerätesperre eine Verletzung von Vertragsbestimmungen darstellen.